A_Corpus_Based_Analysis_of_Noun_To_Adjec.pdf -...

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Ruprecht-Karls-Universität HeidelbergAnglistisches SeminarFirst Supervisor: PD Dr. Sandra MollinSecond Supervisor: PD Dr. Nadja NesselhaufBachelor’sThesisA Corpus-Based Analysis ofNoun-To-Adjective Conversion in EnglishIsabelle GrafVangerowstraße 2169115 Heidelberg[email protected]Matriculation Number: 3389384Submitted 08.04.2019
2Table of ContentsAbstract.............................................................................................................................31Introduction...............................................................................................................42Conversion................................................................................................................52.1Definition and Terminology.............................................................................52.2Conversion as a Word-Formation Process.......................................................62.3Meaning of Converted Terms...........................................................................73Previous Research on Noun-To-Adjective Conversion............................................84Word Class Membership.........................................................................................104.1Boundaries Between Word Classes................................................................104.2Adjectives and Their Characteristics..............................................................105Methodology...........................................................................................................116Corpus Analysis ofFun...........................................................................................136.1Syntactic Distribution.....................................................................................136.1.1Attributive...................................................................................................136.1.2Predicative..................................................................................................146.1.3Postpositive.................................................................................................156.2Gradability......................................................................................................166.2.1Comparative and Superlative Forms..........................................................166.2.2Degree Modification...................................................................................186.3Further Findings.............................................................................................196.4Summary.........................................................................................................216.5Frequency ofFunover Time and Register Variation.....................................227Dictionary Entries forFun..................................................................................258Acceptance and Usage of AdjectivalFunon the Internet.......................................279Reasons for the Conversion ofFun.........................................................................2910Conclusion...............................................................................................................30Bibliography...................................................................................................................32List of Tables and Figures..............................................................................................37
3AbstractIn der Sprachwissenschaft bezeichnet Konversion einen Prozess, bei dem ein Wortzusätzlich zu seiner ursprünglichen Wortart auch in einer anderen Wortart verwendetwird. Während bei der Affigierung ein neues Wort entsteht, indem Vor- oder Nachsilbenan das Ausgangswort gefügt werden, ändert sich bei der Konversion die Form des WortesnichtKonversion ist dennoch ein Wortbildungsprozess. Im Englischen können alleWortklassen Ursprung einer Konversion sein. Beispielsweise ist das Verbemptyaus demAdjektivemptyund das Nomenresultaus dem Verbresultentstanden. Während dieseProzesse bereits seit längerer Zeit abgeschlossen sind, gibt es Wörter, bei denen nochUnklarheit darüber besteht, welchen Wortarten sie angehören. Dies ist zum Beispiel beimenglischen Wortfunder Fall. Darüber, dassfunein Nomen ist, besteht Konsens, aber istfunnun auch ein Adjektiv? Mit dieser Frage beschäftigt sich die vorliegende Arbeit.Durch eine Korpusanalyse mit demCorpus of Contemporary American English,welcher mehr als 560 Millionen Wörter geschriebener und gesprochener Sprache ausverschiedensten Bereichen enthält,wird diese Nomen-Adjektiv-Konversion beleuchtet.Es wird gezeigt, dassfundie Charakteristika eines typischen Adjektivs besitzt. DieKorpusergebnisse weisen auf, dassfunin den drei Satzpositionen, die für Adjektivecharakteristisch sind, vorzufinden ist und dass es steigerbar ist. Nicht nur dieSteigerungsformenmore fun/most funundfunner/funnestwerden gefunden,funwirdaußerdem häufig durch Steigerungsadverbien prämodifiziert (z.B.really fun). WeitereEigenschaften, wie beispielsweise die Koordination mit anderen Adjektiven, bestätigen,dassfunals Adjektiv gebraucht wird. Die Korpusanalyse zeigt des Weiteren, dass dasAdjektivfunnur selten in formellen Kontexten und akademischen Schriften vorzufindenist. Am häufigsten tritt es in gesprochener Sprache auf. Der Vergleich von 22 Auflagenvon englischsprachigen Wörterbüchern ergibt, dassfunmeist nicht nur als Nomen,sondern auch als Adjektiv aufgeführt wird. Jedoch wird die Nutzung oft auf deninformellen Bereich und die Satzposition direkt vor einem Nomen eingeschränkt.

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