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Rewe Ãœbungen 7-12 - 1 Institut fr...

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1 Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisions- und Treuhandwesen http://www.uni-hamburg.de/fachbereiche- einrichtungen/fb03/iwp/rut/index.html Dr. Patrick Velte Dr. Ralf Wißmann Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE) Wintersemester 2008/2009 Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE)
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2 KW. Termine Arbeitsunterlagen Lehrbuch Freidank/Velte Übungen 1 43 20./21.10.2008 S. 1 – 13; S. 364 – Ende S. 1 – 42 Die Übungen beginnen in der zweiten Vorlesungswoche 2 44 27./28.10.2008 S. 13 – 34 S. 43 – 64 Aufgaben 1 – 4 3 45 03./04.11.2008 S. 34 – 58 S. 65 – 88 Aufgaben 5 – 7 4 46 10./11.11.2008 S. 59 – 83 S. 88 – 120 Aufgabe 8 5 47 17./18.11.2008 S. 84 – 113 S. 121 – 172 Aufgaben 9 – 13 6 48 24./25.11.2008 S. 113 – 137 S. 172 – 210 Aufgaben 14 – 15 7 49 01./02.12.2008 S. 138 – 167 S. 210 – 238 Aufgaben 16 – 17 8 50 08./09.12.2008 S. 168 – 186 S. 238 – 242, S. 346 – 353 Aufgaben 18 – 20 9 51 15./16.12.2008 S. 187 – 225 S. 354 – 400 Aufgaben 21 – 22 10 2 05./06.01.2009 S. 225 – 265 S. 400 – 448 Aufgaben 23 – 24 11 3 12./13.01.2009 S. 266 – 304 S. 295 – 341 Aufgaben 25 – 29 12 4 19./20.01.2009 S. 305 – 337 S. 257 – 269 Aufgaben 30 – 31 13 5 26./27.01.2009 S. 338 – 363 S. 449 – 484 Besprechung der Vorjahresklausuren 14 6 02./03.02.2009 Wiederholung und Beantwortung von Fragen, Klausurvorbereitung - Vor- und Nachbereitungsempfehlungen für die Vorlesung und Übung
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3 Aufgabe 18) (a) Bei einer steuerlichen Betriebsprüfung wird festgestellt, dass das Unterneh- men irrtümlich Zinszahlungen in Höhe von 30.000 € für die private Anschaf- fung eines Ferienhauses des Kaufmanns mit dem Buchungssatz „Zinsauf- wendungen an Guthaben bei Kreditinstituten“ erfasst hatte. Würdigen Sie den Sachverhalt und ermitteln Sie den Jahreserfolg der nachfolgend gezeig- ten unkorrigierten Eigenkapitalvergleichsrechnung . Berichtigen sie ferner die entsprechenden Komponenten.
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4 Lösung zu a) Komponenten der Erfolgsermittlung Beträge vor Korrektur Beträge nach Korrektur - + - Eigenkapital am Endes des Jahres Eigenkapital am Anfang des Jahres Wert der Entnahmen Wert der Einlagen 380.000 € 450.000 € 120.000 40.000 € 380.000 € 450.000 € 150.000 40.000 € = Jahreserfolg 10.000 € 40.000 €. Die 30.000 € sind nicht durch den Betrieb veranlasst, vgl. § 4 Abs. 4 EStG. Sie dür- fen den Gewinn nicht mindern.
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5 (b) Unternehmer A führt eine Großhandlung und ermittelt seinen Gewinn nach § 5 EStG. Für das Wirtschaftsjahr (= Kalenderjahr) 2008 sind noch folgende Ge- schäftsvorfälle zu berücksichtigen: (b.a) Am 10.02.2008 führt A seinem Unternehmen ein unbebautes Grundstück zu, das er in 2006 für 180.000 € privat erworben hatte. Der Teilwert des Grundstücks betrug zum Zeitpunkt der Einlage 250.000 €. (b.b) Zu Beginn der Periode 2008 erwirbt A einen Pkw zum Preis von 18.000 € zuzüglich 20 % Umsatzsteuer. Dieser Geschäftsvorfall wurde bereits ord- nungsgemäß verbucht. Mit dem in Rede stehenden Fahrzeug führte A aber auch Privatfahrten durch, die 15 % der Gesamtnutzung des Pkw in 2008 be- trugen. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des linear abzuschreiben- den Fahrzeugs ist mit 5 Jahren angegeben. Die im Geschäftsjahr 2008 ent- standenen, ebenfalls schon verbuchten Aufwendungen für den Pkw belau- fen sich, ohne Berücksichtigung der planmäßigen Abschreibung, auf 12.000 €.
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