winfo - Modell vereinfachte Abbildung der Realität...

Info iconThis preview shows pages 1–4. Sign up to view the full content.

View Full Document Right Arrow Icon

Info iconThis preview has intentionally blurred sections. Sign up to view the full version.

View Full Document Right Arrow Icon

Info iconThis preview has intentionally blurred sections. Sign up to view the full version.

View Full Document Right Arrow Icon
This is the end of the preview. Sign up to access the rest of the document.

Unformatted text preview: Modell- vereinfachte Abbildung der Realität- Abstraktion von unwichtigen Dingen- Modelle müssen mindestens eine Eigenschaft besitzen: - strukturelle Ähnlichkeit- funktionelle Ähnlichkeit- Verhaltensähnlichkeit- Unterscheidung: Vorbild (Soll-Plan) und Nachbild (Ist-Analyse) 1. Modellierung- Modellierung ist komplexer, kreativer Prozess, bei dem ein Modell eines Systems erstellt wird Grundsätze: - Richtigkeit- Relevanz- Vergleichbarkeit- kritisches Hinterfragen- einfach Strukturen - Klarheit- Wirtschaftlichkeit Prinzipien:- Verliebe dich nicht in Daten- Beginne klein und erweitere- Modelliere einfach, denke kompliziert- Nutze Methapern, Analogien und Ähnlichkeiten- Teile und herrsche, vermeide Mega-Modelle Ziel : automatisierte Umwandlung in ausführliche Anwendungen (Modell als Basis für weitere Anwendungen) 2. Modellierungsmethoden- Darstellung statischer Zusammenhänge (keine Reihenfolge) Bsp.: Funktionshierarchiediagramm- Statische Modellierung dynamischer Zusammenhänge (Prozesse) (mit Reihenfolge) Bsp.: Entscheidungsbaum, Struktogramm und Programmablauf, Aktivitätsdiagramm und Ereignisgesteuerte Prozesskette- Dynamische Modellierung von Prozessen (Darstellung der tatsächlichen Situation im Prozess) Bsp.: Petrinetz, Simulationsmodell 3. Unterscheidung von Modellierungsmethoden durch:- Klassifikation des Modellierungszwecks (s.o.)- Abstraktionsgrad (realitätsnah/abstrakt)- Darstellungstechnik- Unsicherheit (stochastisch/deterministisch)- Formalisierung (Syntax/Semantik) 4. Sichten der Modellierung- Funktion: Transformation von Objekten- Prozess: Abfolge von zeitlich und sachlogisch gegliederten Funktionen- Datensicht: vorhandene oder erzeugte Daten im Unternehmen- Organisationssicht: aufbauorganisatorische Aspekte (z.B. Stellen)- Leistungssicht: materielle und immaterielle Input- (Hilfsmittel)/Output- (Endprodukt)Leistungen- Steuerungssicht: Verknüpfung der anderen Sichten (Beziehungen)- oft Integration mehrerer Sichten; zuerst Funktionen/Prozesse modellieren, dann dazu gehörende Daten, Organisationseinheiten und Leistungen Metamodell: Beschreibung/Konstruktion von Modelle 1.) Statisch strukturelles Metamodell: Festlegung von Syntax und Semantik der Modellierungskonstrukte 2.) Prozessuales Metamodell: Festlegung der Vorgehensweise (Ablauf) der Modellierung Referenzmodell: Beschreibung idealtypischer betriebswirtschaftlicher Fachinhalte- Konkretes Modell- Vom Einzelfall abstrahiert- Zur Darstellung eines standardisierten Wirklichkeitsausschnitts Referenzmodelle als Basis für Unternehmensmodell Customizing erforderlich Funktions- und prozessorientierte Modellierung • Textuelle Beschreibung- Modellierungszweck: für statische Zusammenhänge und statische Modellierung von Prozessen- Vorteil: keine spezifische Modellierungssprache ohne Vorkenntnisse anwendbar- Nachteil: schlechte Übersicht bei komplexen Prozessen und Beschreibung, Mehrdeutigkeit aufgrund unterschiedliches Vorwissen • Funktionshierarchiediagramm...
View Full Document

  • Spring '09
  • zd
  • Darstellung statischer Zusammenhänge, Tabelle Relation transformiert, Entities Jedes Entity, statischer Zusammenhänge zw, Modellierung dynamischer Zusammenhänge, Relation R Output

{[ snackBarMessage ]}

Page1 / 10

winfo - Modell vereinfachte Abbildung der Realität...

This preview shows document pages 1 - 4. Sign up to view the full document.

View Full Document Right Arrow Icon
Ask a homework question - tutors are online