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bwl1_2004ws_zusammenfassung - Einfhrung in die Bwl...

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1 Einführung in die Bwl – Zusammenfassung WS 04 bei Prof. Dr. Backhaus 1.1 Das Wirtschaften als zentraler Untersuchungsgegenstand der WiWi Die Notwendigkeit des Wirtschaftens ergibt sich aus folgendem Sachverhalt: • Die menschlichen Bedürfnisse sind praktisch unbegrenzt, • die zur Bedürfnisbefriedigung geeigneten Mittel hingegen von Natur aus knapp. b Dieses Spannungsverhältnis zwingt die Menschen zu wirtschaften . b D.h., die vorhandenen Mittel müssen so eingesetzt werden, dass ein möglichst hohes Maß an Bedürfnisbefriedigung erreicht wird. b Hieraus resultiert das so genannte „ökonomische Prinzip“ . 1.1 Das Wirtschaften als zentraler Untersuchungsgegenstand der WiWi Das ökonomische Prinzip als Grundprinzip des Wirtschaftens kann mengenmäßig und wertmäßig definiert werden. Mengenmäßige Definition: • Mit einem gegebenen Aufwand an Produktionsfaktoren ist der größtmögliche Güterertrag zu erzielen (Maximalprinzip), oder • ein gegebener Güterertrag ist mit geringstmöglichem Einsatz von Produktionsfaktoren zu erwirtschaften (Minimalprinzip). b Produktivität bzw. mengenmäßige/technische Wirtschaftlichkeit Wertmäßige Definition • Mit gegebenen Geldaufwand ist ein maximaler Erlösbetrag (Maximalprinzip) oder • ein bestimmter Erlös mit einem minimalen Geldeinsatz zu erwirtschaften (Minimalprinzip). b Wertmäßige Wirtschaftlichkeit
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2 1.2.2 Das Denken in Modellen als gemeinsame Basis: Grundidee der Modellierung Allen Teildisziplinen ist ferner gemeinsam, dass sie Modelle zur Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse heranziehen. Die Grundidee der Modellierung stellt sich wie folgt dar: • Modelle werden als Hilfsmittel zur Erklärung und Gestaltung realer Probleme eingesetzt. • Erkenntnisse über Zusammenhänge und Sachverhalte realer Probleme können mit Hilfe von Modellen aufgrund der Ähnlichkeit zwischen realem System und Modell gewonnen werden. • Jede Abbildung von Elementen des realen Systems auf Elemente des Modells beruht auf einem Abstraktionsvorgang. • Die Abbildung zielt auf ausgewählte Merkmale des realen Systems ab. • Von den übrigen Merkmalen, durch die sich das reale System noch kennzeichnen lässt, wird abstrahiert, da sie für den Zweck des Modells als unerheblich angesehen werden. b Die Abbildung der Realität in einem Modell ist stets mehr oder weniger unvollständig. b Wegen der Komplexität realer Systeme ist eine vollständige Abbildung im Sinne eines mit der Realität identischen Modells regelmäßig unmöglich. Fazit : b Der Abstraktionsgrad bzw. die Ausgestaltung eines Modells hängen entscheidend vom Einsatzzweck und der dahinter stehenden Problemstellung ab. 1.2.3 Die unterschiedlichen Perspektiven der Wirtschaftswissenschaften Die unterschiedlichen Perspektiven der Wirtschaftswissenschaften sind: Volkswirtschaft slehre
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3 • „Vogelperspektive“ Betriebswirtschaft slehre • „Froschperspektive“ 1.2.3.1 Volkswirtschaftslehre Die Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich bspw. mit:
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