Qualitätssicherung im eLearning - Veränderung durch derzeitige technol

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#qualitaet #ver+efung #werkzeugmethode Version vom 1. Februar 2011 Jetzt Pate werden! Für dieses Kapitel wird noch ein Pate gesucht, mehr Informa+onen unter: hGp://l3t.eu/patenschaJ Qualitätssicherung im E-Learning Veränderungen durch derzeitige Technologien und Konzepte Ulf-Daniel Ehlers Stellenwert Quelle: Stefanie Panke, hGp://www.flickr.com/photos/liebestefanie/4919547054/ [2010-12-12] (Abdruckerlaubnis erhalten) E-Learning 2.0 führt zu einer neuen Lernkultur. Diese ist gekennzeichnet durch eine stärkere Autonomie der Lernenden, die weg führt von einem Wissenstransfermodell, wie es in vielen Bildungskontexten vor- herrscht, und hin zu einem Modell der gemeinsamen Wissenskonstruk+on und Kompetenzentwicklung. Lernende für eine ungewisse ZukunJ ±t zu machen, steht im Vordergrund, sie bei ihrer Entwicklung zu „re- flek+erten Prak+kern“ zu unterstützen und sie mit einem Por²olio von Handlungskompetenzen auszu- staGen, mit dem sie ihre jeweiligen Arbeits- und Lebenskontexte gestalten und innova+v weiter entwi- ckeln können. Eine neue Kultur des Lehrens und Lernens, wie im Beitrag beschrieben, stellt auch die Auf- fassungen davon in Frage, wie Qualität beurteilt, entwickelt und gesichert wird. Verfahren, die auf Betei- ligung des Lernenden und den Lernprozess direkt abzielen, stehen dabei im Vordergrund und weniger or- ganisa+onszentrierte Prozesse. Eine Qualitätskultur für E-Learning, die Verfahren und Methoden für E- Learning 2.0 beisteuern möchte, zielt auf beteiligungsorien+erte Verfahren ab, scha³t Räume und Mög- lichkeiten zur Reflexion und bindet Lernende in Feedback-Prozesse ein.
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2 — Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T) 1. Einleitung Das E-Learning Portal e-teaching.org zeigt ein Video des Studierenden 2.0. Dieser wird im Video als „Net- worked Student“ bezeichnet. Anstatt wie bisher brav jeden Tag zur Uni zu gehen, in Vorlesungen mitzu- schreiben und für Klausuren zu lernen, sind Studie- rende 2.0 damit beschäftigt, sich mithilfe von Online- systemen eigene Lernlandschaften zusammenzu- bauen. Dies sind individuelle Wissenssammlungen zu studienrelevanten Themen, die sie mit anderen teilen und zusammen mit ihnen entwickeln. In Studien- gruppen erarbeiten sie nicht nur mit anderen Studie- renden, sondern auch mit Lehrenden und Experten anderer Universitäten eigenständig Projekte. Prü- fungen finden nicht nur am Ende des Semesters als Klausur statt, vielmehr begleiten Lehrende fort- laufend ihre Portfolios, um anhand der Performanz zu sehen, wie sich der Kompetenzerwerb entwickelt. Für den Studierenden 2.0 ist die Universität ein Wis- sensraum, der nicht an der Wand des Hochschulge- bäudes aufhört, sondern der sich überall dorthin er- streckt, wo er seine eigene Wissensgemeinschaft hat – über Gebäudegrenzen hinweg, über Ländergrenzen hinweg, durch unterschiedliche Kontexte und Leben- sphasen. Der Studierende 2.0 benutzt E-Learning 2.0, um sich selbstorganisiert und vernetzt zu bilden. Bei
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