exam1 - PROF. DR. REINHARD H. SCHMIDT PD. DR. MARCEL TYRELL...

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P ROF . D R . R EINHARD H. S CHMIDT PD. D R . M ARCEL T YRELL P ROFESSUR FÜR I NTERNATIONALES B ANK - UND F INANZWESEN KLAUSUR IM VERTIEFUNGSSTUDIUM ENTSCHEIDUNGSTHEORIE WINTERSEMESTER 2006/07 16. FEBRUAR 2007 Bitte beachten Sie: 1. Die Klausur besteht aus zwei Teilen, A und B. Der Klausurteile A enthält 15 Multiple-Choice-Fragen, der Teil B eine Aufgabe. 2. Es sind alle Aufgaben zu bearbeiten. 3. Das einzige erlaubte Hilfsmittel ist ein einfacher Taschenrechner . 4. Verwenden Sie zur Bearbeitung der Aufgaben ausschließlich das Aufgaben- blatt . 5. Eine schwierige Aufgabe ist mit einem * versehen. Die anderen Aufgaben haben einen normalen Schwierigkeitsgrad, d.h. jeder sollte sie lösen können. 6. Bevor Sie Gefahr laufen, an der *- Aufgaben zuviel Zeit zu verschwenden, wenden Sie sich lieber den einfacheren Aufgaben zu und kehren Sie am Ende zu der schwierigen zurück. Auch ohne die Aufgaben mit * gelöst zu haben, ist es möglich, eine gute Note zu schreiben.
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1 Klausurteil A: 15 Multiple-Choice-Fragen (30 P) Für jede der nachfolgenden 15 Multiple-Choice-Fragen gibt es immer genau drei Ant- worten a), b) und c), von denen immer nur genau eine Antwort zutrifft. Sie dürfen meh- rere Antworten ankreuzen, wobei folgendes gilt: Richtig gesetztes Kreuz = + 2 Punkt Falsch gesetztes Kreuz = - 1 Punkte Kein Kreuz gesetzt = 0 Punkte Muster: a) b) c) 3. a) b) c ) 4. a) b) c ) 1. a) b) c ) 2. a) b) c ) 5. a) b) c ) 6. a) b) c ) 7. a) b) c ) 8. a) b) c ) 9. a) b) c ) 10. a) b) c ) 11. a) b) c ) 12. a) b) c ) 13. a) b) c ) 14. a) b) c ) 15. a) b) c )
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2 1. Gegeben ist eine Entscheidungssituation mit fünf Alternativen a i , fünf möglichen Zuständen s j und der nachstehenden Ergebnismatrix Z = (z ij ); i=1,…,5; j=1,…,5. s 1 s 2 s 3 s 4 s 5 a 1 10 2 3 5 8 a 2 3 2 3 5 7 a 3 6 5 3 6 4 a 4 6 2 2 5 8 a 5 3 4 2 7 2 Für welche Alternative entscheidet man sich nach dem μ -Prinzip mit folgende Be- ziehungen zwischen den Eintrittswahrscheinlichkeiten: p 1 = p 4 = 0,5p 5 = 0,5p 3 und p 2 = 0,5(p 3 + p 5 )? a) a 1 b) a 2 c) a 3 2. In der folgenden Ergebnismatrix sind die jeweiligen Gewinnerwartungen eines Ent- scheidungsträgers abgebildet: s 1 s 2 s 3 a 1 110 115 130 a 2 118 120 118 a 3 115 120 130 ( s 1- s 3 : Umweltzustände ; a 1- a 3 : Handlungsalternativen ) Welche Alternative wählt der Entscheidungsträger bei Anwendung der Hurwicz- Regel (Annahme: Optimismusparameter = 0,1)? a) a 1 b) a 2 c) a 3 3. In der folgenden Ergebnismatrix sind die jeweiligen Gewinnerwartungen eines Ent- scheidungsträgers abgebildet: s 1 s 2 s 3 a 1 50 60 70 a 2 60 62 60 a 3 55 65 68
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3 ( s 1- s 3 : Umweltzustände ; a 1- a 3 : Handlungsalternativen) Welche Alternative wählt der Entscheidungsträger bei Anwendung der Laplace - Regel? a)
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