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Germ 433 – A. O’Brien Kapitelgruppe 2 – 4 (pp. 105) KEY Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=7iP8ubVJHSw Youtube: Heidelberg (2min) Quelle: Youtube: Heidelberg Romance (9 min) K2-4 Attraktiver Studienstandort, p. 107 Zwei von 250000: Jing Jing Zhang aus China und Jean Kassem aus den USA studieren in Deutschland. Und liegen damit ganz im Trend ( With this they are in line/in trend) „Wenn Patienten (N) hören , dass ein Arzt (N) in Heidelberg studiert hat , dann sind sie (N) beruhigt. (When patients hear that a doctor has studied in Heidelberg they are reassured) Die Medizinische Fakultät (N) der Universität (G) genießt international einen wirklich guten Ruf ( A) .“ (enjoys internationally a realy good reputation ) Jean Kassem ist ihm im Jahr 2000 gefolgt. ( infinitive: folgen-to follow ) Von Miami aus flog ( infinitive: fliegen, flew) der 28-jährige Amerikaner nach Deutschland , um sich an der Ruprecht-Karls-Universität im Fach (subject ) Humanmedizin einzuschreiben. (to enrol, to register) Eine Entscheidung, die er nicht bereut hat ( A decision which he has not regretted : „Es stimmt , ( it is true/correct ) was man über die Universität sagt. Ich bin zufrieden ( content,satisfied ) mit meinem
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Studium “, lautet sein Fazit (conclusion ) nach fast fünf Jahren in Heidelberg. Immer mehr ( more and more ) Amerikaner entscheiden ( decide ) sich wie der zukünftige ( future ) Chirurg: Sie immatrikulieren sich an einer deutschen Hochschule. Nach Angaben (information ) des New Yorker Institute of International Education vom November 2004 ist die Zahl der US-Studierenden in Deutschland allein von 1997 bis 2003 um 46 Prozent gestiegen. ( has increased ) 250.000 Student innen und Studenten aus aller Welt lernen und forschen ( research ) inzwischen ( meanwhile ) an deutschen Universitäten und Fachhochschulen – noch vor fünf Jahren waren es lediglich (only) 166.000. Beliebt( popular ) ist ein Studium an einer deutschen Alma Mater vor allem ( in particular ) bei Studierenden aus Polen, Bulgarien und der Russischen Föderation. Die meisten ausländischen Studierenden kommen jedoch aus China. So wie Jing Jing Zhang. Die 26-Jährige reiste ( travelled ) vor sechs Jahren als Aupairmädchen ( nany ) nach Frankfurt am Main – und blieb (infitive: bleiben – to stay ): „Mir gefällt es hier, ( I like it here ) deshalb ( therefore ) habe ich mich auch an der Goethe-Universität in Frankfurt immatrikuliert.“ Ihr Informatik-Studium will die Chinesin aus Shenyang auf jeden Fall (in any case ) mit einem deutschen Diplom abschließen ([here: to graduate] to finish/to
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conclude ) , „obwohl das Studium hier schwerer ( more difficult ) ist als an einer chinesischen Universität“. Jing Jing Zhang kann sich gut vorstellen ( to imagine
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This note was uploaded on 12/11/2011 for the course GERM 433 taught by Professor O'briean during the Spring '11 term at UBC.

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