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KEY K4-5 Subjunc - Germ 433 A OBrien Kapitelgruppe 4 5(pp 237 KEY British William Tell meets the Swiss

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1 Germ 433 – A. O’Brien Kapitelgruppe 4 – 5 (pp. 237) KEY British William Tell meets the Swiss http://www.youtube.com/watch?v=uwSLUu2guSc (3min) The William Tell Overture live on Letterman 1998 (5 min) http://www.youtube.com/watch?v=6JNYMNa3OLc Creative Quotations from Friedrich von Schiller for Nov 10 http://www.youtube.com/watch?v=D9W83GpdLb0 Wilhelm Tell (p. 239) Einst gesch a h es, dass der Landvogt ( landlord) des Kaisers ( emporer ), Geßler, nach Uri f u hr (went/ lit. drove) . Als er dort eine Zeit wohn t e, l ie ß er einen Stock unter die Linde ( lime tree ) stecken ( let put a stick ), an der jeder vorbeigehen ( pass by ) musste. Er leg t e einen Hut darauf, und hatte einen Knecht (servant ) zur Wacht ( on guard/watch ) dabei sitzen. Darauf gebot (gebieten – to order) er durch öffentlichen Ausruf ( public decree ): wer der wäre , der da vorüber ginge , sollte sich vor dem Hut neigen ( whoever walks by ought to bow in front of the hat ), als ob der Herr ( lord/landlord) selber da wäre (were there himself) . Und übersähe es einer und täte es nicht, ( and if someone overlooked it and would not do it ) den wollte er schwer bestrafen ( he was to be punished severely ). Nun war ein frommer (pious) Mann im Land, der Wilhelm Tell hieß. Der g i ng an dem Hut vorbei und neig t e sich kein Mal davor ( didn’t bow a single time ). Da verklag t e ( to sue/to take to court) ihn der Knecht, der beim Hut wartete, bei dem Landvogt. Der Landvogt ließ den Tell vor sich bringen ( the lanslord had brought Tell to him/ lit. In fron of him ) und fragte, warum er sich nicht davor neigte? Wilhelm Tell aber sagte, dass er nicht dachte (didn’t think) , es wäre ernst gemeint (. . that it was meant to be serious ). Nun war Tell ein guter Schütze ( archer ) , wie man sonst keinen im Land f a nd ( like one couls not find another one in the whole country ), und er hatte auch hübsche Kinder , die ihm lieb waren ( who were dear to him ). Da ließ der Landvogt die Kinder holen ( the land lord sent to get the children ) , und als sie gekommen w a ren , frag t e er den Tell, welches Kind ihm das allerliebste wäre (). "Sie sind mir alle gleich lieb" ( They are which child was the dearest to him all the same dear to me ), sagte Tell. Da spr a ch der Herr: "Wilhelm, du bist ein guter Schütze ( archer ) , der beste im ganzen Land. Das wirst du mir jetzt beweisen ( you are going to prove that now to me ), denn du sollst einem deiner Kinder den Apfel vom Kopf schießen ( because you are suppose to shoot the apple from the head od one of your children )". Der gute Tell erschr a k ( was frightened ), flehte um Gnade
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2 ( begged for mercy ), auf dass man ihm solches erließe ( to waive such a thing ), denn es wäre unnatürlich ( for it was unnatural ). Der Vogt aber zw a ng ihn ( however, the land lord forced him ) und legte den Apfel selbst auf den Kopf des Kindes. Nun sah Tell, dass es keinen Ausweg g a b ( now Tell saw that there was no escape/alternative
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This note was uploaded on 12/11/2011 for the course GERM 433 taught by Professor O'briean during the Spring '11 term at The University of British Columbia.

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