GR325Expressionismus1a

GR325Expressionismus1a - Absage an dekorative Effekte...

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Expressionismus = Ausdruckskunst [Impressionismus = Eindruckskunst]
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Expressionismus Expressionismus bedeutet eine konkrete Stilbezeichnung für eine Kunstrichtung des beginnenden 20. Jahrhunderts
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Expressionismus gilt als Sammel- bezeichnung für eine Kunstrevolution in Deutschland zwischen 1910 und 1925, die alle Gebiete künstlerischen Schaffens erfaßte: Literatur (Lyrik, Prosa, Drama), Kunst und Film.
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Für die Impressionisten wird die sinnlich wahrnehmbare Wirklichkeit zum Maßstab der künstlerischen Form angenommen.
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Für die Expressionisten ist es genau das Gegenteil. Die sinnlich wahrnehmbare Wirklichket ist nicht wichtig. Stattdessen drücken die Expressionisten ihre inneren Gefühle aus.
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Expressionismus läßt sich mit den Grundbegriffen Revolte, Wandlung, Steigerung umschreiben.
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Andere Merkmale des Expressionismus: nicht nur Steigerung sondern auch Übersteigerung • Verzerrung
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Unformatted text preview: Absage an dekorative Effekte Absage an Wahrheit und Wirklichkeit Verhlichung Die Knstlergemeinschaft die Brcke Keimzelle des deutschen Expressionismus ist die Knstlergruppe Brcke, die sich in den Jahren 1903-1905 in Dresden konstituiert. 1911 erfolgte der Umzug aller Mitglieder nach Berlin. Die Mitglieder waren Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff. Hinzu kamen spter Max Pechstein und Otto Mueller. Merkmale der Brcke-Knstler Ablehnung von akademischen Unterricht Vorbilder in der primitiven Kunst eine antizivilisatorische Dynamik Befreiung der Menschen bunte bzw. grelle Farben bevorzugte Themen/Motiven: Zirkus, Theater bzw. die Bhne, Kneipen/Lokalen, Menschen in der Natur bzw. badende Menschen, Straenszenen, Prostituierten, Grostdte...
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